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Aktuelle Presseinformationen und Pressearchiv von Murexin. Bei Fragen und weiteren Fotowünschen wenden Sie sich bitte an unseren Pressekontakt.

 

Pressekontakt

Mag. Waltraud Potzmann
+43 (0) 2622 / 27401 222
w.potzmann@murexin.com

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6. September 2018
Wenn’s rasch gehen muss:

Gerade im Hinblick auf zunehmend knapp bemessene Bauzeiten und geforderte Quadratmeterleistungen gewinnen Produkte, die Zeit und Geld sparen, weiterhin an Bedeutung. Mit der Silan-Feuchtigkeitssperre MS-X 3 unterstreicht Murexin GmbH, dass sich Baufortschritt und Ökologie nicht ausschließen müssen. Die neue Grundierung ist die physiologisch unbedenkliche Alternative zu Systemen auf EP- oder PUR-Basis.

Die 1-komponentige Silan-Feuchtigkeitssperre MS-X 3 fungiert als Grundierung und Dampfbremse zugleich. Zweilagig mit einer Spachtel oder mit einer Spezialrolle im Kreuzgang aufgetragen sperrt sie kapillar aufsteigende Restfeuchtigkeit bis zu 4,5 % bei Zementestrichen bzw. Beton. Die MS-X 3 ist lösemittelfrei, frei von migrationsfähigen Bestandteilen und sehr emissionsarm nach EC 1PLUSR. Gernot Wagner (Leitung Produktmanagement, Murexin GmbH) weist auf die nachhaltigen Vorzüge hin: „Aufgrund ihrer physiologisch unbedenklichen Rezeptur ist die Feuchtigkeitssperre freundlich zur Umwelt und trägt maßgeblich zum Gesundheitsschutz des Verarbeiters bei. Unsere Produktentwicklung nimmt dieses Thema sehr ernst und investiert laufend in die Entwicklung neuer, ökologischer Produkte.“

Die Silan-Feuchtigkeitssperre MS-X 3 eignet sich als Vorstrich von normal bis stark saugenden Untergründen, sowie nicht saugenden wie Keramik und Gussasphalt. Ebenso ist sie auf schwierigen Untergründen, wie minderfesten Estrichen, einsetzbar und verfestigt deren Oberfläche.

Silan-Feuchtigkeitssperre MS-X 3

  • Schnelle Trocknung
  • Sperrt Restfeuchtigkeit
  • Oberflächen verfestigend
  • Sehr emissionsarm EC1 PLUS R
  • Frei von migrationsfähigen Bestandteilen
  • Physiologisch unbedenklich
28. August 2018
Kräftiges Wachstum bei Murexin GmbH und Eingliederung der KEMA

Beim Wiener Neustädter Bauchemieproduzenten verlief das erste Halbjahr sehr positiv: Neben einem Umsatzplus und erfreulichen Zahlen im Exportgeschäft, bekam Murexin GmbH mit der Eingliederung der slowenischen KEMA auch noch Zuwachs.

Nach einem Umsatzplus im hohen einstelligen Bereich im letzten Jahr sieht Murexin auch 2018 positiv entgegen. „Es wird wieder gebaut und das spüren wir auch heuer,“ berichtet Bernhard Mucherl (Geschäftsführung, Murexin GmbH). „Dieser erfreuliche Trend ist auch bei unseren Tochterfirmen in Osteuropa angekommen. Nach etlichen schwierigen Jahren sieht hier die Entwicklung deutlich besser aus“, freut sich Mucherl. Zugpferd beim Exportgeschäft bleibt weiterhin Deutschland, wo ein Wachstum im zweistelligen Prozentbereich vor allem mit Produkten der Klebetechnik und Fliesenverlegetechnik angestrebt wird. Mucherl betont aber auch, dass der Firmenstandort Wiener Neustadt weiter gestärkt wird: „Im vergangenen Jahr haben wir rund zwei Millionen Euro in die Renovierung unseres Verwaltungsgebäudes, in die Nassproduktionsanlage, in Logistik- und EDV-Lösungen investiert.“

Im Zuge der Übernahme der Wietersdorfer-Baustoffsparte durch das Schwesterunternehmen Baumit hat Murexin GmbH die ehemalige slowenische Wietersdorfer-Tochter KEMA im Osten Sloweniens übernommen. „Mit KEMA verstärken wir unsere Aktivitäten Richtung Südosteuropa, gewinnen zusätzliche Produktionskapazitäten mit denen wir zukünftigen Engpässen in Wiener Neustadt entgegenwirken können und bekommen eigenen Quarzsand in der Murexin Gruppe“, weist Mucherl auf die Vorteile hin.

Am heimischen Markt möchte Murexin seine Markführerschaft im Vergleich zum Wachstum stärken. Peter Reischer (Vertriebsleitung, Murexin GmbH) sieht dafür die Weichen bereits gestellt: „Für das erste Quartal rechneten wir mit einem Zuwachs im einstelligen Prozentbereich und jetzt sind wir mit einem zweistelligen deutlich darüber“. Auch wenn dieser Trend bis zum Jahresende etwas abflachen wird, erwartet Reischer am Jahresende ein zweistelliges Wachstum. Weiterhin wichtiges Thema ist die Innovationsquote: „Rund ein Drittel unseres Umsatzes erwirtschaften wir mit neuen Produkten. Das möchten wir beibehalten und setzen daher auf noch qualitativ hochwertigere Produkte – vom Erscheinungsbild, über Staubarmut und Verarbeiterfreundlichkeit, bis zum Gebinde in der optimalen Größe und Handhabung, was die Rücken der Verarbeiter schont,“ so Reischer. 

„Im Austausch mit unseren Kunden nehmen wir den anhaltenden Trend wahr, dass verstärkt Produkte nachgefragt werden, die durch eingesparte Arbeitszeit und durch geringeren Materialverbrauch effizienter sind. Bei der Produktentwicklung legen wir seit Jahren darauf wert, und die Zahlen bestärken uns. Bei unseren Innovationen kommt noch der Faktor Ökologie dazu, denn bei der Entwicklung unserer emissionsarmen Produkte denken wir noch einen Schritt weiter: Nicht nur, dass das Raumklima in den späteren Wohn- und Arbeitsräumen mit ökologischen Produkten besser ist, auch die Gesundheit des Anwenders wird durch sie geschützt“, beschreibt Reischer den Markttrend.

2. Mai 2018
Die Murexin Pressekonferenz gab im Hotel Beethoven den Ton an

Bei der diesjährigen Murexin Cloud im Wiener 4-Sterne Hotel informierten Geschäftsführer Bernhard Mucherl und Vertriebsleiter Peter Reischer rund 20 Medienvertreterinnen und Medienvertreter darüber, welche Unternehmensziele und Produkte des heimischen Bauchemieproduzenten und Marktführer im Bereich Bodenbelagsklebstoffe in diesem Jahr den Ton angeben. Auch die Produktmanager ernteten erneut viel Lob für das Format des direkten Informationsaustausches, das den Erfolg der Veranstaltung seit Jahren ausmacht.

Nach einem Umsatzplus im hohen einstelligen Bereich im letzten Jahr sieht Murexin auch 2018 positiv entgegen. „Es wird wieder gebaut und das spüren wir auch heuer,“ eröffnet Bernhard Mucherl den Medientermin. „Dieser erfreuliche Trend ist auch bei unseren Tochterfirmen in Osteuropa angekommen. Nach etlichen schwierigen Jahren sieht hier die Entwicklung deutlich besser aus“, freut sich Mucherl. Zugpferd beim Exportgeschäft bleibt weiterhin Deutschland, wo ein Wachstum im zweistelligen Prozentbereich vor allem mit Produkten der Klebetechnik und Fliesenverlegetechnik angestrebt wird. Mucherl betont aber auch, dass der Firmenstandort Wiener Neustadt weiter gestärkt wird: „Im vergangenen Jahr haben wir rund zwei Millionen Euro in die Renovierung unseres Verwaltungsgebäudes, in die Nassproduktionsanlage, in Logistik- und EDV-Lösungen investiert.“ 

Am heimischen Markt möchte Murexin ihre Markführerschaft im Vergleich zum Wachstum stärken. Peter Reischer sieht dafür die Weichen bereits gestellt: „Für das erste Quartal rechneten wir mit einem Zuwachs im einstelligen Prozentbereich und jetzt sind wir mit einem zweistelligen deutlich darüber“. Auch wenn dieser Trend bis zum Jahresende etwas abflachen wird, erwartet Reischer am Jahresende ein zweistelliges Wachstum. Weiterhin wichtiges Thema ist die Innovationsquote: „Rund ein Drittel unseres Umsatzes erwirtschaften wir mit neuen Produkten. Das möchten wir beibehalten und setzen daher auf noch qualitativ hochwertigere Produkte – vom Erscheinungsbild, über Staubarmut und Verarbeiterfreundlichkeit, bis zum Gebinde in der optimalen Größe und Handhabung, die die Rücken der Verarbeiter schont,“ so Reischer. 

Im Zuge der Übernahme der Wietersdorfer-Baustoffsparte durch das Schwesterunternehmen Baumit wird Murexin in Kürze die ehemalige slowenische Wietersdorfer-Tochter KEMA im Osten Sloweniens übernehmen. „Mit KEMA verstärken wir unsere Aktivitäten Richtung Südosteuropa, gewinnen zusätzliche Produktionskapazitäten mit denen wir zukünftigen Engpässen in Wiener Neustadt entgegenwirken können und bekommen eigenen Quarzsand in der Murexin Gruppe“, weist Mucherl auf die Vorteile hin. 

Der Ort der Pressekonferenz war nicht zufällig gewählt, denn das Stadthotel im 6. Wiener Bezirk wurde im letzten Jahr mit viel Liebe zum Detail und sehr aufwändig in der Gestaltung renoviert. Dabei wurde eine Vielzahl an Murexin Produkten aus gleich drei Produktsparten verwendet. „Selbstverständlich kommen bei einer Sanierung immer verschiedene Gewerke zum Einsatz, aber dass gleich mehrere unserer Kunden bei einem derartigen Bauvorhaben den Zuschlag bekommen haben, ist nicht alltäglich“, unterstreicht Reischer die Kompetenz des Bauchemieproduzenten. Auch wenn nicht alle Produkte in den fertigen Zimmern sichtbar sind, sorgen sie unten drunter dafür, dass oben sprichwörtlich alles im Takt bleibt. Hotelchefin Barbara Ludwig führte die Journalisten durch das Haus, sodass sie sich selbst ein Bild vom aufwändigen Farbkonzept und der Verarbeitung der Parkettklebstoffe und Fliesenverlegeprodukte machen konnten.

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